Januar 200405.01.2004 KastrationDie Blutwerte und der Gesundheitszustand waren weiterhin stabil, daher entschlossen wir uns Alex kastrieren zu lassen. Am 02.01.2004 wurde Alex dann kastriert. Er wurde um 8 Uhr operiert und ich blieb beim Tierarzt und wartete bis er wieder raus kam. Als Alex raus gebracht wurde legten wir ihn auf eine Decke und er bekam etwas Rotlicht für die Wärme. Um 12 Uhr war Alex immer noch nicht aus der Narkose erwacht und ich wurde etwas nervös. Auch Frau Dr Hengst gefiel es nicht und sie kam öfter zur Kontrolle vorbei. Alex wurde dann doch eine Infusion angelegt und ganz langsam kam er dann auch allmählich zu sich. Erst gegen Mittag konnten wir dann nach Hause fahren und ich wachte den ganzen Tag und die kommende Nacht bei ihm. Es kamen uns schon die ersten Bedenken es könnte ein Fehler gewesen sein ihn kastrieren zu lassen. Im weiteren Verlauf der Heilung gab es keine weiteren
Probleme. Alex hat den Eingriff gut überstanden. Am zweiten Tag war er
wieder wohl auf und man merkte ihm die OP nicht mehr an.
08.01.2004Wir hatten am Kastrationstag gleich Blut abnehmen lassen und nochmals nach Zürich ans Institut für Parasitologie geschickt. Wir waren froh, das Ergebnis hatte sich verbessert. Ergebnis der Antikörper
im Vergleich zum aktualisierten Befund vom 15.04.2003
Erläuterung zum ELISA:
Februar 2004
05.02.2004Die neusten Blutwerte sind leider nicht mehr so berauschend wie Ende Januar. Auch das Verhalten von Alex zeigte, dass es ihm etwa schlechter ging. Frau Dr. Hengst schlug eine weitere Eigenblutbehandlung vor, da ihm die letzte so sichtbar gut tat. Er bekam eine Eigenblutbehandlung mit Solidago com S Amullen. 12.02.2004 Auch dieses mal verträgt Alex die Eigenbluttherapie wieder sehr gut und sein Zustand besser sich wieder merklich. 21.02.2004 Wir waren heute seit einiger Zeit mit Alex in der Hundeschule Kimbaland bei seinen Freunden gewesen. Alex freute sich ganz dolle als wir anfuhren und spielte sogar wieder mit seinen Freunden. März 2004
01.03.2004Alex hat heute Geburtstag und wurde 2 Jahre alt. Gegen Abend rief Frau Dr. Hengst an und teilte mit, dass die Blutwerte gekommen seien und wir sollten sofort mit Alex vorbei kommen. Als wir kamen klang sie sehr besorgt, Alex Nierenwerte sind drastisch in den Keller gegangen, dass unsere Tierärztin sofortige Infusionen mit Prescription Diet Canine k/d Ringer Lösung DAB 7 anordnete. Alex bekam dann 1 Woche lang 3 Stunden am Tag Infusionen. Nach heutigen Wissenstand würde sie in Alex Fall allerdings keine Ringerlösung sondern einfache Natriumchloridlösung verwenden, da diese auch die Nieren belasten, aber zu diesem Zeitpunkt wusste
wir das noch nicht.
11.03.2006Alex läuft sehr verkrampft und wir waren daher wieder beim Tierarzt. Frau Dr. Hengst teste zuerst die Druckpunkte der Lendenwirbelsäule, da er sich auch ständig im Lenden und Sakralbereich geknabbert hatte, Frau Dr. Hengst quaddelte Alex dann nach Reaktion in L4 und L6. BioresonanztherapieFrau Dr. Hengst schlug vor, gegen die Leishmaniose mit der Bioresonanztherapie vorzugehen. Wir waren von der Idee begeistert und willigten ein. Bei der Bioresonanz, wurde auch festgestellt, dass Alex eine sehr große Belastung hat und auch einige Allergie. Frau Dr. Hengst schaltete noch eine weitere Ärztin ein, die, ich glaube das Blut von Alex per Bioresonanz testete. Es dauerte einige Zeit, bis der Therapieplan von Alex stand und am 22.03.04 hatte er seine erste Sitzung. Schon bei der ersten Behandlung merkten wir, wie Alex bei der Bioresonanz entspannte.
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12 Bioresonanz |
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Bioresonanz -Therapiebericht
Bei
der Bioresonanz wurden folgende Belastungen behandelt:
Parasiten:
Läuse
Leishmanien
Protozoen
Würmer
Umwelttoxine:
Ozon
Kurfisom
Smog
Fungizide
Pilze:
Blastomycanis
Cladosoren
Madurella
Rhizopus
Batet:
Corynebart
Erysipelotrix
Leptosiren
Providenzia (oder Proädenzia
kann
man auf dem Blatt so schlecht lesen)
allg. Bed.:
Schwermetalle (Kupfer, Cadmium)
Reis
Weizen
Insekten
Heumilben
Lammfleisch
Waschmittel
Biene
Steinobst
Blokaden
Halswirbelsäule
Kiefergelenk
Innere Narben
Medikamente
Impfungen
Nasenbluten
So ungefähr um diese Zeit trat das erste Mal Nasenbluten auf. Am Anfang aber noch ganz wenig und immer nur sporadisch. Mache Tage heftig aber immer nur aus einem Nasenloch. Manchmal das rechte manchmal das linke. Das Nasenbluten in der Stärke, ist im Kalender als "Nasenbluten" bezeichnet. Starkes Nasenbluten dauert in der Regel mehrere Stunden und kommt aus beiden Nasenlöchern gleichzeitig.
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In dieser Zeit haben wir stellten wir fest, dass sich am Hinterbein unten auf der Innenseite eine kleine Pustel gebildet hat. Alex blutete auch weiterhin ab und zu aus der Nase aber immer noch leicht und es konnte schnell gestoppt werden.
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1 Bioresonanz |
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7 Bioresonanz |
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Ich wand mich nach langer Zeit wieder an Parasitus. Im
Forum schieb ich folgendes "Seit ca 3 Tagen niest Alex, wenn er sich freut
oder wenn er aufgeregt ist. Es ist auch etwas Blut dabei. Meine TA meinte er
könnte vielleicht eine Granne oder ähnliches in der Nase haben und möchte
ihn daher in eine Kurzzeitnarkose versetzen und nachschauen. Ich habe
allerdings Angst, dass die Probleme mit seinen Nieren wieder anfangen
könnten. Kann mir jemand sagen, ob es etwas Homöophatisches gibt, dass ich
ihm zur Unterstützung ergeben könnte?
Christiane Maasjost schrieb mit unter anderem folgendes
"Das Niesen und leichte Nasenbluten ist ein Leishmaniose-Symptom. Ich denke
mal, er verarbeitet immer noch die Narkose und Operation vom Januar. Wurde
er da auch geimpft? Ich würde jetzt jede weitere Narkose vermeiden und ihn
auch keinesfalls mehr impfen."
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19 Bioresonanz Eigenblut |
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22 Bioresonanz |
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2 Bioresonanz Eigenblut |
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5 Bioresonanz Eigenblut |
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26 Bioresonanz Eigenblut |
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30 Bioresonanz Eigenblut |
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6 Bioresonanz Eigenblut |
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Leider brachte die Eigenbluttherapie dieses mal nicht den gewünschten Erfolg. Alex hatte immer zwischen durch leichtes Nasenbluten.
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9 Nasenbluten sehr stark |
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26 Nasenbluten sehr stark |
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Das Nasenbluten war wieder so schlimm, dass wir zum Tierarzt mussten. Wir konnten es wieder nicht stillen. Frau Dr. Hengst hatte Notdienst und Alex bekam Konakion gespritzt. Danach wurde das Nasenbluten relativ schnell besser und hörte dann auf. In der Nacht fing es nochmals an zu bluten, was aber nicht allzu lange andauerte.
Da sich das Nasenbluten immer weiter verschlimmerte, haben wir entgegen dem Ratschlag von Christiane Maasjost doch die Nase überprüfen lassen. Wir fuhren dazu nach Alzey zu einem Spezialisten, der mit einer Kurzzeitnarkose in die Nase schauen sollte. Wir hatten große Angst aber auch große Hoffnung, dass sich vielleicht doch etwas in der Nase befindet. Es wäre die einfachste Alternative gewesen das Nasenbluten in den Griff zu bekommen.
Leider bestätigte sich unser Verdacht nicht. Es konnte an der Nase überhaupt nichts auffälliges gefunden werden und auch der Nasenabstrich ergab auch keinen Befund. Die Narkose allerdings verkraftete Alex an diesem Tag sehr gut und wir durften nach kurzer Zeit schon nach Hause gehen.
Alex
konnte mit der Bioresonanz nicht durch therapiert, da immer wieder
sehr starkes Nasenbluten auftrat.
Wir wechselten uns mit dem schlafen ab, denn wir konnten Alex wieder keinen Moment aus den Augen lassen. Alex blutete wieder so stark aus beiden Nasenlöchern und es hörte wieder nur mit Konakion auf zu bluten.
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15 Nasenbluten |
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17 Nasenbluten sehr stark |
18 Nasenbluten sehr stark |
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20 Beginn mit Barfen |
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25 Hämatokrit 34 % Oleyl PC |
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27 Oleyl PC |
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29 Oleyl PC |
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Das erste Mal, dass Alex mehrere Tage hintereinander so starkes Nasenbluten hatte. Aus beiden Nasenlöchern floss das Blut gleichzeitig heraus und wir konnten es kaum stoppen. Er blutete mehrere Stunden an einem Tag und die ganze Nacht durch. Im ganzen Haus roch es nach Blut und durch das Niesen waren nicht nur Blutlachen auf dem Boden sondern auch Wände, Schränke, Vorhänge einfach überall. Mein Mann konnten Alex keine Minute aus den Augen lassen und wachten Tag und Nacht bei ihm. Alles was er taten um die Blutungen zu stoppen brachte eine kurzfristige Linderung aber es fing immer wieder an. Alex war total geschwächt und konnte auch nicht mehr Gassi gehen. Er konnte nicht mehr aufstehen, fraß nichts mehr und wir bekam das Bluten kaum zum Stillstand. Zu dieser Zeit befand ich mich auf einer Dienstreise in Berlin, die ich nicht abbrechen konnte, Ich hatte wahnsinnige Angst, ich könnte Alex nicht mehr lebend sehen. Ich wurde schier wahnsinnig vor Sorge.
19.08.2006
Als ich von der Dienstreise endlich nach Hause kam, erschrak ich als ich Alex sah. Er war zu schwach mich zu begrüßen, wackelte freudig etwas mit dem Schwanz aber konnte nicht mehr aufstehen. Da er diese Woche kaum etwas gegessen hatte, hatte er auch wieder ganz schön abgenommen. Wir entschlossen daher das Futter ab sofort auf barfen (Rohfütterung) umzustellen.
20.08.2006
Alex ging es schon merklich besser und auch das Nasenbluten hatte wieder aufgehört.
21.08.06
Morgens kam Alex ins Schlafzimmer gelaufen und weckte uns nach dem Motto "Aufstehen es ist Gassizeit". Er rannte freudig umher und freute sich, das der Tag anfing. Mir kamen die Tränen.
Er war trotzdem noch sehr schwach und schlief auch noch viel aber in den Wachzeiten ging es ihm verhältnismäßig gut.
25.11.2006
Endlich auch ein Lichtblick, wir hatten das Medikament Oleyl -PC von Dr Eibl gegen die Leishmaniose erhalten und fingen gleich mit der Behandlung an.
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6 Oleyl PC |
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11 Oleyl PC |
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20 Oleyl PC |
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23 Oleyl PC |
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27 Oleyl PC |
28 | 29 |
30 Oleyl PC |
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Anfang Dezember stellten wir fest, dass die Pustel an der Innenseite des Hinterbeines vollständig verschwunden waren.
Nasenbluten trat keines mehr auf und das war eine große Entlastung für Alex und für uns.
Ende Dezember ging es Alex wieder besser. Nasenbluten trat nicht mehr auf und wir waren sehr guter Hoffnung, dass es nie wieder kommen würde. Alex mäkelt immer noch am fressen aber er fraß und das war die Hauptsache.
aktualisiert:
20.02.2007